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Motorola prognostiziert Wimax-Durchbruch für 2007

Hochwertiger VoIP-Kanal als Teil des Erfolgsrezepts

Motorola prognostiziert für das Jahr 2007 den Durchbruch der Breitband-Funktechnologie Wimax. Dank des steigenden Bekanntheitsgrades bei den Verbrauchern und der zunehmenden Anzahl kommerzieller Netzwerke werde Wimax im kommenden Jahr den Massenmarkt erobern. "Wimax ist nicht länger ein leeres Versprechen. Es ist jetzt da, und Motorola steht bei der Auslieferung der Technologie an vorderster Front", zitiert das Branchenportal Cellular News den Motorola-CTO Dan Coombes.

Experten bremsen jedoch die Euphorie. "2007 wird zunächst eher das Jahr der Hersteller als das der Kunden", sagt Jürgen Kaack, Chef der Unternehmensberatung STZ-Consulting Group. In Deutschland etwa, wo erst vor Wochenfrist die Auktion der Wimax-Frequenzen erfolgreich beendet wurde, stehe zunächst die Geschäfts- und Netzplanung an. Auch die Standortsuche für Sendemasten und der Netzaufbau werde noch einiges an Zeit kosten. Mit einer Vermarktung an den Kunden rechnet Kaack erst zum Ende des kommenden Jahres.

Bis sich Wimax mit den etablierten Breitbandangeboten wie DSL oder UMTS messen kann, werde es noch Jahre dauern. Noch bremsten mangelnde Standardisierung und fehlende Interoperabilität die Entwicklung. "Im Laufe der nächsten drei bis fünf Jahre kann Wimax aber durchaus einen Marktanteil von zehn bis 15 Prozent der Breitbandanschlüsse für sich gewinnen", prognostiziert Kaack. Um den Kunden einen Wimax-Anschluss schmackhaft zu machen, müsse vor allem die Qualität der Funkanbindung stimmen. Zudem sollten preisgünstige Funk-Modems angeboten werden. Eine weitere wichtige Applikation für den Markterfolg sieht Kaack insbesondere in der Schaffung eines hochwertigen Sprachkanals für VoIP.

E-plus-mailbox bei Prepaid Karten abschalten

Endlich kann man Mailbox bei E-plus Karten abschalten.

Kunden der Mobilfunkanbieter blau.de und debitel-light haben ab sofort die Möglichkeit, ihre Mailbox abzuschalten.

Wie die blau Mobilfunk GmbH heute bekannt gegeben hat, können blau.de- und debitel-light-Kunden ab sofort ihre Mailbox manuell deaktivieren. Der Mobilfunk-Discounter bietet seinen Kunden damit einen oft nachgefragten Service. Allerdings ist das Abfragen der Mailbox bei blau.de und debitel-light ohnehin kostenlos.

Wer seine Mailbox abschalten möchte, muss lediglich unter der Kurzwahl 9911 das Mailbox-Menü aufrufen. Dort gelangt der Nutzer über die Taste 3 zum Menüpunkt „Persönliche Optionen“ und dann mit der Taste 2 zu den „Benachrichtigungsoptionen“. Nun kann durch Drücken der Taste 8 der Menüpunkt „Mailbox deaktivieren“ ausgewählt werden. Zwar ist die Rufumleitung zum netzinternen Anrufbeantworter weiterhin geschaltet,allerdings hören Anrufer statt der Mailbox-Begrüßung dann die Ansage, dass der gewünschte Teilnehmer zurzeit nicht erreichbar ist. Nachrichten können nicht mehr hinterlassen werden.

Dem Anrufenden entstehen hierdurch keine Verbindungskosten. Das gilt auch, wenn der Angerufene sich via SMS über einen verpassten Anruf informieren lässt.

Plus: klarmobil-Startset und Sagem-Handy für 9,95 Euro

Plus: klarmobil-Startset und Sagem-Handy für 9,95 Euro

Der Lebensmitteldiscounter Plus bietet ab sofort in seinem Online-Shop ein Paket aus einem klarmobil-Tarif und einem Sagem-Handy vom Typ my101X ohne SIM-Lock für 9,95 Euro. Im Preis inklusive sind dabei neben dem Mobiltelefon auch die Versandkosten und das Anschlussentgelt.

Update für den WLAN-Client von Windows XP

Das Update KB917021 für den WLAN-Client von Windows-XP-Rechnern mit Service Pack 2 ersetzt den WPA2-Patch KB893357 vom Mai 2005 und soll bestimmte Man-in-The-Middle- (MiTM-)Angriffe verhindern. Der Patch KB917021 scheint zurzeit nicht automatisch mit dem Windows Update installiert zu werden. Die Verbesserung der WPA2-Unterstützung bezieht sich auf die Gruppenrichtlinien, mit der Administratoren nun auch einige Eigenschaften der WPA2-Authentifizierung und -Verschlüsselung festlegen können.

Brian Krebs von der Washington Post hält den WLAN-Patch für
längst überfällig, weil er ein bereits seit Anfang des Jahres bekanntes Szenario für MiTM-Attacken erschwere. Demnach sucht der WLAN-Client von Windows XP SP2 in regelmäßigen Abständen nach drahtlosen Netzen, die er

DSL, ADSL2+

Die Geschwindigkeit mit der Internetnutzer durchs World Wide Web surfen nimmt immer mehr zu. Mittlerweile können die DSL-Nutzer in der Regel zwischen drei DSL-Geschwindigkeiten wählen, um die stetig wachsenden Angebote des Netzes zu nutzen:

DSL 1000
Die maximale Downloadrate beträgt beim DSL 1000-Anschluss 1024 kbit/s. Uploads können dabei mit 128 kbit/s durchgeführt werden. Dieser Anschluss stellt die preisgünstigste Variante dar und ist dabei 16 mal  schneller als der Internetzugang über ISDN.

DSL 2000
Der Anschluss DSL 2000 bietet bereits 32fache ISDN-Geschwindigkeit und ist dafür nur geringfügig teurer als der DSL 1000-Anschluss. Dieser DSL-Anschluss setzt sich zur Zeit als Standardanschluss durch. Die Surfgeschwindigkeit beträgt hier 2048 kbit/s. Der Versand von Daten
erfolgt standardmäßig mit 192 kbit/s.

Kunden mit einem T-DSL 2000-Anschluss können die Geschwindigkeit ihres Upstreams verdoppeln. Das Leistungsmerkmal "Upstream 384" kostet 1,99 Euro zusätzlich pro Monat. Damit wird eine Transfergeschwindigkeit von 384 kbit/s beim Versenden von Daten erreicht.

DSL 6000
Der DSL 6000-Anschluss genügt mit einer Geschwindigkeit von 6016 kbit/s auch höchsten Anforderungen. Damit wird im Vergleich zu einem ISDN-Anschluss eine 94mal höhere Geschwindigkeit erreicht. Der Upload von Daten erfolgt dabei mit 676 kbit./s.

ADSL2+
Mit ADSL2+ sind theoretisch Geschwindigkeiten von bis zu 25 Mbit/s im Down- und 3,5 Mbit/s im Upstream möglich. Angeboten werden hauptsächlich Geschwindigkeiten bis zu 16 Mbit/s. Beispielsweise kann bei einer Bandbreite von 16 Mbit/s eine MP3-Song mit einer Größe von 5 MB in rund 3 Sekunden herunter geladen werden und damit 250 mal schneller als über ISDN.

Unglaublich aber wahr: Die zehn außergewöhnlichsten Datenrettungseinsätze des Jahres 2006

Unglaublich aber wahr: Die zehn außergewöhnlichsten Datenrettungseinsätze des Jahres 2006

Neue Top-10-Liste von Kroll Ontrack erzählt zehn Geschichten von Speichermedien, Datenverlusten und von zehn unerhörten, aber wahren Rettungseinsätzen

Böblingen, 20. November 2006 – Kroll Ontrack, Anbieter von Services und Software in den Bereichen Datenrettung und Computer Forensik, Datenlöschung sowie Mailbox-Recovery liegt wie jedes Jahr auch für 2006 seine Liste der spektakulärsten Datenrettungsfälle vor.

 Kroll Ontrack ermittelt einmal jährlich die zehn außergewöhnlichsten IT-Katastrophen, bei denen Unternehmen und Privatpersonen den Verlust wichtiger Daten zu beklagen hatten. Auf Grundlage einer globalen Expertenumfrage erstellt, fördert die diesjährige Liste erneut eine Reihe von Pannen und Unglücksfällen zu Tage, die schlichtweg unglaublich klingen. Erst recht angesichts der Tatsache, dass Kroll Ontrack in jedem der geschilderten Fälle eine Wiederherstellung der Informationen gelungen ist.

Therapie für infizierte Computer

Systematisch zum sauberen Rechner

Therapie für infizierte Computer

Titelbild der c't-Ausgabe 21/2006

Hannover, 29. September 2006 - Wer auf seinem PC einen Computerschädling entdeckt, sollte ihn statt mit dem Virenscanner besser mit einem speziellen Reinigungstool entfernen. Zum Abfangen eventueller Schädlinge sind Virenscanner unerlässlich, für eine gründliche Diagnose des Systems reichen sie jedoch nicht aus, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 21/06.

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Die Reise zum DSL-Anschluss: Zwischen Präsenten und fragwürdigen Angeboten

Zum Handyvertrag gibt es gratis ein Fahrrad dazu, beim Eröffnen eines
Tagesgeld-Kontos einen Tankgutschein, eine Kaffeemaschine oder ein
Fahrrad – und Neukunden eines DSL-Anbieters können sich über eine Reise
freuen. In vielen Branchen ist es üblich, Verbraucher mit
Zusatzgeschenken zu einem Vertragsabschluss zu bewegen. "Solche
Paketangebote sind immer mit extremer Vorsicht zu genießen", sagt Hans
Fluhme, Jurist bei der Verbraucherzentrale Hamburg.
"Jedem sollte klar sein, dass man letztlich nichts umsonst bekommt."
Anbieter von Handy-Verträgen beispielweise holten sich die zusätzlichen
Kosten für die "geschenkten" Fahrräder, DVD-Player oder Kaffeemaschinen
über höhere fixe Monatsgebühren zurück.

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