Computer Nachrichten
Bundesregierung gibt zu: Online-Durchsuchungen laufen schon
Posted April 26th, 2007 by IT-DatenrettungDas Bundeskanzleramt hat am heutigen Mittwoch in der Sitzung des Innenausschusses des Bundestags eingeräumt, dass die umstrittenen heimlichen Online-Durchsuchungen von Computern durch Geheimdienste des Bundes bereits seit 2005 auf Basis einer Dienstvorschrift des damaligen Bundesinnenministers Otto Schily (SPD) stattfinden. Dies berichtet die innenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Gisela Piltz, auf deren Antrag hin die Bundesregierung zu den pikanten Überwachungen privater PC und Speicherplattformen im Internet Stellung nehmen musste. Eine Verletzung des Fernmeldegeheimnisses und des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung sehe die Regierung nicht.
Abhören von TFTs
Posted April 23rd, 2007 by IT-DatenrettungBilder lassen sich durch 3 Wände rekonstruieren
Mit gewöhnlichem Radio-Equipment und einem FPGA, zusammen für den Preis von weniger als 2.000 US-Dollar zu haben, lassen sich Abhörgeräte bauen, die das Bild von TFT-Monitoren durch mehrere Wände hindurch ausspähen können. Das zeigen Forschungs- ergebnisse des Sicherheitsforschers Markus Kuhn von der Cambridge University. Die abgefangenen Bilder sind zwar nur schwarz-weiß, aber von erstaunlicher Qualität.
WEP-Verschlüsselung von WLANs in unter einer Minute geknackt
Posted April 5th, 2007 by IT-DatenrettungForschern der Technischen Universität Darmstadt ist ein weiterer Durchbruch beim Knacken WEP-verschlüsselter Funknetzwerke gelungen. Wie Erik Tews, Andrei Pychkine und Ralf-Philipp Weinmann in einem Paper beschreiben, konnten sie die Menge der für einen erfolgreichen Angriff notwendigen mitgeschnittenen Pakete auf weniger als ein Zehntel reduzieren. Ein mit einem 128-Bit-WEP-Schlüssel gesichertes Funknetz ließe sich nach Angaben der Forscher mit ihrem Angriff in unter einer Minute knacken. Auf der Homepage der Arbeitsgruppe steht ein Archiv zum Download bereit, das das WEP-Knackprogramm Aircrack um die neue Methode erweitert.
Bislang benötigten die effektivsten WEP-Angriffe zum Errechnen eines 104-Bit-Schlüssels, wie er für 128-Bit-WEP verwendet wird, eine halbe bis zwei Millionen WEP-Pakete. Diese lassen sich durch wiederholtes Abspielen einer verschlüsselten ARP-Anfrage – einer so genannten ARP-Reinjektion – in etwa zehn bis 40 Minuten erzeugen, auch wenn das Funknetz nur sporadisch genutzt wird.
Die Darmstädter Forscher konnten die Angriffsmethode von Klein gegen den bei WEP eingesetzten RC4-Algorithmus derart verbessern, dass sich die einzelnen Schlüsselbytes unabhängig voneinander berechnen lassen. Dadurch sollen schon rund 40.000 WEP-Pakete ausreichen, um daraus mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit den Schlüssel errechnen zu können. Bei 85.000 Paketen soll die Wahrscheinlichkeit schon auf 95 Prozent steigen. Nach Einschätzung der Forscher soll das Verfahren auch bei WEPplus funktionieren, da ihre Angriffsmethode nicht auf die so genannten schwachen IVs angewiesen ist, deren Verwendung WEPplus gezielt vermeidet.
Die 100 ältesten Domains der Welt
Posted Februar 20th, 2007 by DSLWann wurde Internet geboren?
Wann ging die allererste Seite ans Netz?
Laut whoisd.com wurde die erste Seite schon 15.03.1985 registriert. Vor über 20 Jahren. Kaum vorstellbar.
1985.
Der Kalte Krieg ging doch damals zur Ende. Perestroika & Glasnost, 2 Worte, die in der Welt neu gelernt wurden.
So viel ist geschehen. Bei Wikipedia könnte man manches nachschauen.
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Wann leben Festplatten länger?
Posted Februar 20th, 2007 by IT-DatenrettungTemperatur und Aktivität haben keine großen Auswirkungen auf Festplatten-Defekte
Temperatur und Aktivität habe keinen großen Einfluss darauf, wann eine Festplatte kaputtgeht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Google. Dazu wurden Daten von mehr als 100.000 Festplatten ausgewertet, die bei Google im Einsatz sind. Eduardo Pinheiro, Wolf-Dietrich Weber und Luiz Andre Barroso versuchten in ihrer Studie "Failure Trends in a Large Disk Drive Population" zu ergründen, welche Faktoren welchen Einfluss auf den Ausfall von Festplatten haben. Dazu installierten Sie ein System, das diverse Parameter der bei Google im Einsatz befindlichen Systeme überwacht.
Bei den verwendeten Cn handelt es sich um SATA- und PATA-Festplatten der Consumer-Klasse, die mit 5.400 bis 7.200 Umdrehungen pro Minute laufen, eine Kapazität von 80 bis 400 GByte haben und nach 2001 in Betrieb genommen wurden. Die Platten stammen von verschiedenen großen Herstellern, die Daten wurden über einen Zeitraum von neun Monaten erhoben.
Die jährlichen Ausfallraten liegen zwischen 1,7 Prozent für Festplatten im ersten Lebensjahr und 8,6 Prozent im dritten Lebensjahr. Großen Einfluss auf die Lebensdauer haben die jeweiligen Modelle und Hersteller, allerdings listet die Studie hierzu keine expliziten Daten auf.
Relativ wenig Einfluss auf die Lebensdauer einer Festplatte hat den Daten zufolge der Nutzungsgrad bzw. die Aktivität der Festplatte. Die Google-Mitarbeiter teilten diesen Nutzungsgrad in drei Gruppen ein und nutzten die durchschnittliche wöchentliche Schreib- und Lese-Bandbreite als Basis. Das Ergebnis: Die Ausfallrate bei sehr jungen (drei Monate) und sehr alten Festplatten (fünf Jahre) ist dann besonders hoch, wenn diese auch stark beansprucht werden. Dazwischen ergibt sich aber kein ganz klares Bild. Bei den Festplatten, die nach drei Jahren kaputtgehen, liegt die Ausfallrate der wenig beanspruchten Platten sogar höher als bei den stark beanspruchten.
Das wichtigste Programm fürs Internet: einige Fakten über Web-Browser
Diese Notizen entstanden nach der Durchsicht der Browseranteile-Statistik bei heise.de. Die Tatsache ist, dass im Internet offensichtlich jeder derzeit nicht nur eigene Meinung hat, sondern auch noch über Möglichkeiten verfügt, seine Ansichten zu vertreten und zu äußern, um etwas erreichen zu können.
Deswegen überrascht es kaum jemanden, dass wir für verschiedene Aufgaben diverse Werkzeuge haben, deren Anzahl von Tag zu Tag wächst. Wenn wir uns nur auf die Browser konzentrieren, bemerken wir gleich, es gibt nicht nur Verschiedene -es gibt verschiedene Familien davon, und jede Familie hat auch mehrere Vertreter.
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P2P: Wer Pornos tauscht, riskiert Vorstrafe
Posted Februar 18th, 2007 by IT-DatenrettungP2P: Wer Pornos tauscht, riskiert Vorstrafe - Mal Hand aufs Herz: Welcher männliche Internetnutzer ist beim Surfen durch das Netz noch nie über einen Pornofilm gestolpert? Es müssen noch nicht einmal die Schmuddelecken des Netzes sein, in denen man sich gerade herumtreibt - Sex war im Internet praktisch von Beginn an omnipräsent. Auch in den P2P-Netzen werden fleißig Pornos getauscht. Filesharer setzten sich jedoch beim Tausch von Pornos erheblichen rechtlichen Gefahren aus: Wer Pornos in Tauschbörsen anbietet, macht diese insbesondere Kindern und Jugendlichen zugänglich - und das ist verboten. [Netzwelt]
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Der Link-Wink: Formate ohne Software online ändern
Posted Februar 15th, 2007 by IT-DatenrettungDer Link-Wink: Formate ohne Software online ändern - Es gibt solche Tage: Der Brief des Kollegen kommt im OpenOffice-Format, das neue Musikvideo der Lieblingsband ist Quicktime und der PNG-Sonnenuntergang lässt sich nicht als Wallpaper aufs Handy bringen. Wehe dem, der die passende Software nicht hat. Doch Rettung aus dem Netz naht: Auf zamzar.com können Dateien kostenlos hochgeladen und in das Wunschformat konvertiert werden. Eine Website mit Format - vor allem für Weltenbummler und Laptop-Leute. [Netzwelt]
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Warum Google Beste Arbeitgeber der Welt ist
CNN Today Exclusive.
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Die Jagd auf Terroristen und Cyberkriminelle im Internet ist hiermit Offiziell begonnen.
Posted Februar 6th, 2007 by DSLImmer wieder hört man letzter Zeit von "Heimliche Online-Durchsuchungen sind unzulässig". Früher sprach man von den Daten die ganz "unabsichtlich" in den Händen von Justizbehörden gelandet sind. Hin oder her, wenn Einer persönlich angegriffen wird, dann hilft selbst Putin nicht. Ausnahme bestätigen wohl eher dieser Regel.
Das ist ja auch leicht zu Verstehen. Man kann ja nur selbst eigene Problemen Lösen. Manchmal ist es dafür aber zu spät.
Um so was zu vermeiden sollte man genau wissen:
- was ist bei uns so alles installiert?
- wie werden wir von Bespitzelung durch Konkurrenz oder auch Staatsorgane geschützt?
- worauf muss man achten?
Lösungen für die Situation X müssen vorher erarbeitet werden. Audit, Datenverschlüsselung, strenge Verwaltung von Benutzer Rechten - das sollte nicht ungeachtet bleiben und sparren sollte man lieber woanders.
Die Jagd auf Terroristen und Cyberkriminelle im Internet ist hiermit Offiziell begonnen. Und wie man Terror bekämpft wissen wir ja alle schon.
"Es ist nicht so, dass die Menschen in Deutschland davor Angst haben
müssen, jetzt durch den Staat in einer Weise überwacht zu werden, die
nicht den Rechtsgrundsätzen entspricht. 99,9 Prozent der Menschen
werden von dieser Maßnahme überhaupt nicht betroffen sein", sagte der BKA-Chef nun.
Besser kann man das ganze nicht erklären. Danke für die Aufklärung, Herr Jörg Zierke.
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Privater Content muss wieder legal werden! Rapidshare vs Gema
Es wird für den Bürger immer schwieriger, sich im Sinne der Content Industrie (die die Ressourcen hat alles und jedes schützen zu lassen)legal zu verhalten.
Es wird nicht mehr lang dauern bis die Portale mit Usergeneriertem Content ernsthafte Probleme bekommen. Das Bewusstsein, dass alles was irgendwie "kopiert" wird illegal sein muss wurde ja bereits geschaffen.
Die Portale sind eigentlich nicht schuld an dem was private User machen, werden aber haftbar gemacht, weil es oft keine eindeutigen gesetzlichen Regelungen gibt (so haftet man in manchen Rechtsbereichen auch wenn man unschuldig ist etc), und weil man ein Unternehmen viel leichter verfolgen kann als einen privaten Nutzer.
Fast alles, was private Nutzer an Content produzieren "verletzt" in irgendeiner Form Urheberrechte (im Sinne der Content Industrie, die die Gesetze so auslegen möchte). Beispiel (Video-)Kamera:
- jemand filmt ein privates Fest mit Musik und stellt das online seinen Freunden zur Verfügung -> illegale Kopie/Verbreitung der Musik
- jemand filmt Szenen eines Fußballspiels und stellt sie online -> Verletzung der Verwertungsrechte
- jemand fotografiert von seinem balkon aus ein anderes Gebäude -> Verletzung der Urheberrechte des Architekten/Erbauers (nein das ist kein scherz, nur von öffentlichem Boden darf man zB Gebäude fotografieren)
- jemand filmt sich beim Gitarrenspieler und nachsingen eines Liedes und stellt das online -> höchst illegal...
Warum ist das so, werden wir alle schön langsam zu Verbrechern?
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Wenn Netzwerk nicht mehr da ist.
Leider. Leider. Sehr nah an der Realität. Wenn Leitungen und Netzwerk tot sind. Auf jeden Fall sehr gut gemachter Kurzfilm. Respekt.
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iPhone. Apple vs Cisco
Apple hat zwar ein iPod-Handy unter der Bezeichnung "iPhone" vorgestellt, doch der Markenname gehört bekanntermaßen dem Netzwerkausrüster Cisco, der den Namen für eine Reihe von VoIP-Telefonen nutzt. Zwar gab es Verhandlungen um eine Lizenzierung des Namens, doch diese sind offenbar nicht abgeschlossen.
Cisco wurde nach eigenen Angaben noch nicht darüber informiert, ob Apple den Namen tatsächlich für sein neues Produkt lizenzieren wird. Der Markenname "iPhone" befindet sich seit dem Jahr 2000 im Besitz des Unternehmens, nachdem man Infogear Technology aufgekauft hatte.
Laut Cisco laufen die Verhandlungen mit Apple schon seit einigen Jahren. In den letzten Woche wurden die Gespräche intensiviert und zum Zeitpunkt der Vorstellung von Apples iPod-Handy wurde noch immer an den Verträgen gearbeitet, um einige letzte Vorgaben festzulegen.
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Motorola prognostiziert Wimax-Durchbruch für 2007
Hochwertiger VoIP-Kanal als Teil des Erfolgsrezepts
Motorola prognostiziert für das Jahr 2007 den Durchbruch der Breitband-Funktechnologie Wimax. Dank des steigenden Bekanntheitsgrades bei den Verbrauchern und der zunehmenden Anzahl kommerzieller Netzwerke werde Wimax im kommenden Jahr den Massenmarkt erobern. "Wimax ist nicht länger ein leeres Versprechen. Es ist jetzt da, und Motorola steht bei der Auslieferung der Technologie an vorderster Front", zitiert das Branchenportal Cellular News den Motorola-CTO Dan Coombes.
Experten bremsen jedoch die Euphorie. "2007 wird zunächst eher das Jahr der Hersteller als das der Kunden", sagt Jürgen Kaack, Chef der Unternehmensberatung STZ-Consulting Group. In Deutschland etwa, wo erst vor Wochenfrist die Auktion der Wimax-Frequenzen erfolgreich beendet wurde, stehe zunächst die Geschäfts- und Netzplanung an. Auch die Standortsuche für Sendemasten und der Netzaufbau werde noch einiges an Zeit kosten. Mit einer Vermarktung an den Kunden rechnet Kaack erst zum Ende des kommenden Jahres.
Bis sich Wimax mit den etablierten Breitbandangeboten wie DSL oder UMTS messen kann, werde es noch Jahre dauern. Noch bremsten mangelnde Standardisierung und fehlende Interoperabilität die Entwicklung. "Im Laufe der nächsten drei bis fünf Jahre kann Wimax aber durchaus einen Marktanteil von zehn bis 15 Prozent der Breitbandanschlüsse für sich gewinnen", prognostiziert Kaack. Um den Kunden einen Wimax-Anschluss schmackhaft zu machen, müsse vor allem die Qualität der Funkanbindung stimmen. Zudem sollten preisgünstige Funk-Modems angeboten werden. Eine weitere wichtige Applikation für den Markterfolg sieht Kaack insbesondere in der Schaffung eines hochwertigen Sprachkanals für VoIP.
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Update für den WLAN-Client von Windows XP
Das Update KB917021 für den WLAN-Client von Windows-XP-Rechnern mit Service Pack 2 ersetzt den WPA2-Patch KB893357 vom Mai 2005 und soll bestimmte Man-in-The-Middle- (MiTM-)Angriffe verhindern. Der Patch KB917021 scheint zurzeit nicht automatisch mit dem Windows Update installiert zu werden. Die Verbesserung der WPA2-Unterstützung bezieht sich auf die Gruppenrichtlinien, mit der Administratoren nun auch einige Eigenschaften der WPA2-Authentifizierung und -Verschlüsselung festlegen können.
Brian Krebs von der Washington Post hält den WLAN-Patch für
längst überfällig, weil er ein bereits seit Anfang des Jahres bekanntes Szenario für MiTM-Attacken erschwere. Demnach sucht der WLAN-Client von Windows XP SP2 in regelmäßigen Abständen nach drahtlosen Netzen, die er
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Projekt DINBRIEF
Ein sehr interessante und nützliche Seite - Projekt DINBRIEF.
Auf der Website kann man absolut professionell aussehende Briefe im PDF-Format erstellen und herunterladen. Adressfenster richtig positioniert, Falzmarken am Rand, perfekter Textfluss - alles nach DIN.
Der Service ist kostenfrei, die Benutzung einfach und die Ergenbisse beeindrucken wirklich sehr. Absolut kein Vergleich mit Microsoft Word bei dem die Abstände und Formatierungen fast nie Stimmen.
Sehr empfehlenswert. Schauen Sie mal vorbei!
Link: http://www.dinbrief.de
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Häufiger Datenverlust bei USB-Sticks!
Mobile Speichermedien sind recht anfällig für Datenverluste, einer Umfrage zufolge hat bereits über ein Viertel der Nutzer von Speichersticks Daten eingebüßt.
USB-Sticks sind zwar hervorragend zum Datentransport geeignet, allerdings vergessen die Benutzer oft, dass die dort abgelegten Daten viel schneller verloren gehen können als solche auf Notebooks oder gar Desktop-PCs. Einer Umfrage von Kroll Ontrack zufolge haben bereits 27 Prozent der Stick-Benutzer durch Beschädigungen oder Defekte Daten verloren.
Aber auch andere Mobilgeräte sind anfällig für Datenverluste. So stieg die Zahl der von den Datenrettungsspezialisten bearbeiteten PDAs im vergangenen Jahr um 200 Prozent, die der externen Festplatten um 140 Prozent. Und auch die Zahl der Notebooks hat sich mehr als verdoppelt. (dd)
Quelle: http://www.it-im-unternehmen.de/news/news20060504018.aspx
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Sicherheitstechniker in guter Stimmung ...
Die Sicherheitstechnik brummt. Viele Firmen stellen ihren Betriebsfunk von analogen Systemen auf den Digitalfunk um, der Bedarf an Überwachungskameras ist groß. Entsprechend gut war die Stimmung unter Ausstellern wie Besuchern der Jahresveranstaltung des Verbandes für Sicherheitstechnik. Das sehr bunt gemischte Kongressprogramm begann mit einem Vortrag von Herbert Kloninger vom Bundesamt für Verfassungsschutz. Er stellte die Aufgaben und die Organisationsstruktur des Bundes- und der Landesdienste vor und referierte über aktuelle Bedrohungspotenziale. Die größte Bedrohung geht nach Einschätzung des Verfassungsschützers vom islamistischen Terrorismus aus, der sich zunehmend auf "eigenständig gewachsene Homegrown-Netzwerke" stützen kann. Im Kampf gegen diesen Terrorismus spiele das Internet eine immer größere Rolle, nicht nur als Kommunikationssystem, sondern vor allem als Rekrutierungssystem mit Hilfe von "Erweckungsvideos". Eine weiterhin wachsende Bedrohung stelle der Rechtsextremismus dar.
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