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Airport Security

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Peinlicher kann es kaum geben. Bild der Woche.
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Bundesregierung gibt zu: Online-Durchsuchungen laufen schon

Das Bundeskanzleramt hat am heutigen Mittwoch in der Sitzung des Innenausschusses des Bundestags eingeräumt, dass die umstrittenen heimlichen Online-Durchsuchungen von Computern durch Geheimdienste des Bundes bereits seit 2005 auf Basis einer Dienstvorschrift des damaligen Bundesinnenministers Otto Schily (SPD) stattfinden. Dies berichtet die innenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Gisela Piltz, auf deren Antrag hin die Bundesregierung zu den pikanten Überwachungen privater PC und Speicherplattformen im Internet Stellung nehmen musste. Eine Verletzung des Fernmeldegeheimnisses und des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung sehe die Regierung nicht.

Abhören von TFTs

Bilder lassen sich durch 3 Wände rekonstruieren

Mit gewöhnlichem Radio-Equipment und einem FPGA, zusammen für den Preis von weniger als 2.000 US-Dollar zu haben, lassen sich Abhörgeräte bauen, die das Bild von TFT-Monitoren durch mehrere Wände hindurch ausspähen können. Das zeigen Forschungs- ergebnisse des Sicherheitsforschers Markus Kuhn von der Cambridge University. Die abgefangenen Bilder sind zwar nur schwarz-weiß, aber von erstaunlicher Qualität.

Skype liest BIOS-Daten aus


Skype liest BIOS-Daten aus

Die Windows-Version des Video- und Telefonie-Software Skype liest die BIOS-Daten des Rechners aus. Wie eine Hackerin mit dem Pseudonym Myria in einem Blog-Eintrag berichtet, legt die Software nach dem Start eine ausführbare Datei namens 1.com im Temp-Verzeichnis des Anwenders ab, die Code zum Übetragen der Daten im BIOS-Adressbereich zur aufrufenden Applikation enthält.

Ob Skype es im Auftrag von BKA macht? Eye-wink

Die Jagd auf Terroristen und Cyberkriminelle im Internet ist hiermit Offiziell begonnen.

Immer wieder hört man letzter Zeit von "Heimliche Online-Durchsuchungen sind unzulässig". Früher sprach man von den Daten die ganz "unabsichtlich" in den Händen von Justizbehörden gelandet sind. Hin oder her, wenn Einer persönlich angegriffen wird, dann hilft selbst Putin nicht. Ausnahme bestätigen wohl eher dieser Regel.

Das ist ja auch leicht zu Verstehen. Man kann ja nur selbst eigene Problemen Lösen. Manchmal ist es dafür aber zu spät.

Um so was zu vermeiden sollte man genau wissen:

  • was ist bei uns so alles installiert?
  • wie werden wir von Bespitzelung durch Konkurrenz oder auch Staatsorgane geschützt?
  • worauf muss man achten?

Lösungen für die Situation X müssen vorher erarbeitet werden. Audit, Datenverschlüsselung, strenge Verwaltung von Benutzer Rechten - das sollte nicht ungeachtet bleiben und sparren sollte man lieber woanders.

Die Jagd auf Terroristen und Cyberkriminelle im Internet ist hiermit Offiziell begonnen. Und wie man Terror bekämpft wissen wir ja alle schon.

"Es ist nicht so, dass die Menschen in Deutschland davor Angst haben
müssen, jetzt durch den Staat in einer Weise überwacht zu werden, die
nicht den Rechtsgrundsätzen entspricht. 99,9 Prozent der Menschen
werden von dieser Maßnahme überhaupt nicht betroffen sein"
, sagte der BKA-Chef nun.

Besser kann man das ganze nicht erklären. Danke für die Aufklärung, Herr Jörg Zierke.

Update für den WLAN-Client von Windows XP

Das Update KB917021 für den WLAN-Client von Windows-XP-Rechnern mit Service Pack 2 ersetzt den WPA2-Patch KB893357 vom Mai 2005 und soll bestimmte Man-in-The-Middle- (MiTM-)Angriffe verhindern. Der Patch KB917021 scheint zurzeit nicht automatisch mit dem Windows Update installiert zu werden. Die Verbesserung der WPA2-Unterstützung bezieht sich auf die Gruppenrichtlinien, mit der Administratoren nun auch einige Eigenschaften der WPA2-Authentifizierung und -Verschlüsselung festlegen können.

Brian Krebs von der Washington Post hält den WLAN-Patch für
längst überfällig, weil er ein bereits seit Anfang des Jahres bekanntes Szenario für MiTM-Attacken erschwere. Demnach sucht der WLAN-Client von Windows XP SP2 in regelmäßigen Abständen nach drahtlosen Netzen, die er

Therapie für infizierte Computer

Systematisch zum sauberen Rechner

Therapie für infizierte Computer

Titelbild der c't-Ausgabe 21/2006

Hannover, 29. September 2006 - Wer auf seinem PC einen Computerschädling entdeckt, sollte ihn statt mit dem Virenscanner besser mit einem speziellen Reinigungstool entfernen. Zum Abfangen eventueller Schädlinge sind Virenscanner unerlässlich, für eine gründliche Diagnose des Systems reichen sie jedoch nicht aus, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 21/06.

Sicherheitstechniker in guter Stimmung ...

Die Sicherheitstechnik brummt. Viele Firmen stellen ihren Betriebsfunk von analogen Systemen auf den Digitalfunk um, der Bedarf an Überwachungskameras ist groß. Entsprechend gut war die Stimmung unter Ausstellern wie Besuchern der Jahresveranstaltung des Verbandes für Sicherheitstechnik. Das sehr bunt gemischte Kongressprogramm begann mit einem Vortrag von Herbert Kloninger vom Bundesamt für Verfassungsschutz. Er stellte die Aufgaben und die Organisationsstruktur des Bundes- und der Landesdienste vor und referierte über aktuelle Bedrohungspotenziale. Die größte Bedrohung geht nach Einschätzung des Verfassungsschützers vom islamistischen Terrorismus aus, der sich zunehmend auf "eigenständig gewachsene Homegrown-Netzwerke" stützen kann. Im Kampf gegen diesen Terrorismus spiele das Internet eine immer größere Rolle, nicht nur als Kommunikationssystem, sondern vor allem als Rekrutierungssystem mit Hilfe von "Erweckungsvideos". Eine weiterhin wachsende Bedrohung stelle der Rechtsextremismus dar.

Hauptziel für Angriffe im Internet sind Heimanwender

Laut Symantecs Internet Threat Report sind Kriminelle größtenteils von Angriffen auf Unternehmensnetzwerke abgekehrt. Mittlerweile zielen 86 Prozent aller Angriffe auf die Rechner von Privatanwendern. Ein Grund dafür sind die immer noch mangelnden Schutzvorkehrungen auf dem heimischen PC. Während große Unternehmensnetze durch leistungsfähige Firewalls und oftmals mehrstufige Virenfilter sowie Intrusion-Detection-Systeme geschützt sind, verfügen viele PCs gerade einmal über eine Firewall. Angreifer hätten dort besonders leichtes Spiel, um den Rechner mit Schadcode zu infizieren und Aktivitäten und Daten des Nutzers auszuspähen oder den Rechner in ein Mitglied eines Botnetzes zu verwandeln.

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