Telekommunikation News

T-Online stößt Firefox-Nutzer vor den Kopf

Das "Hotspot by call"-Paket von T-Online lässt sich nur mit dem Internet Explorer aktivieren. Zitat vom Support: "Der Freeware Browser Mozilla Firefox ist generell für fehlerhafte Darstellungen bekannt."

Dabei verschwenden weltweit Millionen Webdesigner unzählbar viele Arbeitsstunden, um standardkonforme (X)HTML-Seiten an die fehlerhafte Engine des Internet Explorers anzupassen.

Quellen :
1.
2.

Mein Kommentar: Inkompetenz bei T-Offline ist eigentlich Deutschland weit schon längst bekannt.

JEDER DRITTE UNZUFRIEDEN

Stiftung Warentest veröffentlicht Ergebnisse aus einer Umfrage unter Telefonkunden.

Für 7700 Telefonkunden kam die Umfrage über Telefonanbieter in Deutschland scheinbar ihrem Ärger gehörig Luft und schimpften zum Beispiel über Service, Sprachqualität oder das Preis-Leistungsverhältnis.

Die Stiftung Warentest fasst in der April-Ausgabe ihrer Zeitschrift „test“ die Ergebnisse zusammeln: Wer seinen Anbieter wechselt, ist danach nicht deutlich zufriedener. Auch der Wechsel selbst verläuft oftmals nicht problemlos: Am meisten beschweren sich die Befragten über mangelnde Richtigkeit und Nutzen der Auskünfte, schlechte Erreichbarkeit und dauernd wechselnde Zuständigkeiten.

Probleme mit dem Telefonanbieter kennt fast jeder. Die Stiftung Warentest wollte es ganz genau wissen und fragte einmal nach: 7700 Kunden machten bei der Online-Befragung mit, und die Auswertung warf kein gutes Licht auf die Branche. Nutzloses Hotline-Geplänkel, falsche Rechnungen und nicht erschienene Techniker waren einige der Gründe, sich aufzuregen, undurchsichtige Tarifpakete und lahmer Service machten es nur noch schlimmer.

Die Zeitschrift „test“ fasst die Ergebnisse zusammen. Botschaft eins: Man ist nicht allein, auch wenn das kaum tröstet. Botschaft zwei: Man kann sich wehren und selbst aktiv werden. Wie das geht, verrät die Zeitschrift „test“ in einem umfangreichen Infokasten, der Antworten auf die Probleme gibt, die in der Umfrage ans Licht kamen.

Telefonie-Software Asterisk absturzgefährdet

Die Entwickler der Open-Source-Telefonie-Software Asterisk haben mit den Versionen 1.2.16 und 1.4.1 eine Schwachstelle geschlossen, mit der sich der Dienst zum Absturz bringen lässt. Ein Angreifer kann durch den Bug die Telefonie außer Gefecht setzen.

Dazu genügte es, ein präpariertes REGISTER-Paket an den SIP-Port 5060 zu schicken. In der Folge musste der Dienst neu gestartet werden. Ein Programm, das die Lücke demonstrieren soll, ist bereits öffentlich verfügbar. Sofern der Dienst auf embedded Systemen läuft, kann ein Neustart des Gerätes erforderlich sein. Die Entwickler empfehlen die neuen Versionen so bald wie möglich zu installieren. In Version 1.4.1 ist zudem die Shared Line Appearance (SLA) vollständig überarbeitet worden.

© http://www.heise.de/newsticker/meldung/86204

1und1 geheime Telefonnummer

Streng geheime billigere Support Nummer von 1und1.
Die werden schon gehütet, da man sonst die teuere 0900 Nummer anrufen soll. Eigentlich sind die für Profiseller gedacht. Also bitte benutzen Sie die nur , wenn Sie auch ein Profisseller sind. Eye-wink

T-ISDN:
Vertriebsberatung

Telefon: 0180/50 00 027
(14 Ct./Min, Montag-Freitag, 8-20 Uhr;
Samstag, 8-20 Uhr)
Telefax: 02602/96 14 70
E-Mail: telesales@1und1.de

1&1 Kundenservice:
Lieferzeiten, Reklamationen

Telefon: 0180/50 01 006
(Montag-Samstag, 8-20 Uhr)
Telefax: 02602/96 16 98
E-Mail: 1und1service@1und1.de

1&1 DSL:
Vertriebsberatung

Telefon: 0180/50 60 477
(14 Ct./Min, Montag-Samstag, 8-20 Uhr)
Telefax: 0180/52 31 637
E-Mail: dsl@1und1.de

1&1 Billing:
Fragen zu Abrechnungen

Telefon: 0180/50 01 006
(14 Ct./Min, Montag-Samstag, 8-20 Uhr)
Telefax: 02602/96 41 11
E-Mail: billing@1und1.de

1&1 DSL:
Technik-Hotline

Telefon: 0900/10 00 415
Nach dem kostenlosen Sprachmenü
fallen je nach Produkt 0 bis 99 ct/Min.
aus dem dt. Festnetz an.
Der für Ihren Kunden gültige Tarif
wird ihm angesagt.

1&1 Account-Service:
Fragen zu Anschlüssen

Telefon: 0180/50 01 006
(14 Ct./Min, Montag-Freitag, 8-20 Uhr)
Telefax: 02602/96 41 11
E-Mail: dsl-anschluss@1und1.de

1&1 WebHosting:
Vertriebsberatung

Telefon: 0180/50 01 535
(14 Ct./Min, Montag-Freitag, 8-20 Uhr)
Telefax: 02602/96 14 11

1&1 E-Shops:
Vertriebsberatung und
Bestellungen

Tel.: 0180/50 02 313
(14 Ct./Min, Montag-Freitag, 8-20 Uhr)
Telefax: 0180/50 05 007
E-Mail: shop@1und1.de

Update: 26.09.2007
Alle diese Nummer wurden von der Seite entnommen. © https://profiseller.de/privat/telefonkontakt.html
Wenn man nachgoogelt, dann findet man noch mehr. Ich musste die 0800-Nummern von Lab-13 Seite löschen, da ich von 1und1 angerufen wurde. Und sehr freundlich darum gebetet wurde. Ich hoffe ein schrifftliches Abmahnung kommt auch nicht.

Gültigkeit der Prepaidkarten

D1:

15 Euro = 215 Tage + 92 Tage MessageTime
30 Euro = 365 Tage + 92 Tage MessageTime
Guthaben
bliebt während Messagetime erhalten und kann in der Messagetime genutzt
werden für: SMS, MMS, GPRS-WAP. Für MMS und GPRS-WAP muß (zumindest bei
älteren Karten) GPRS erst freigeschaltet werden, das geht in der
Phonetime per Anruf auf 2020 oder Webformular, in der Messagetime per
Webformular.

Vodafone, D2:

15 Euro = 9 Monate
25 Euro = 15 Monate
keine Messagetime, die Karte wird am Tag nach Ablauf deaktiviert.

Eplus:

15 Euro = 6 Monate
30 Euro = 12 Monate
Messagetime tarifabhängig 2-6 Monate, Guthaben verfällt mit Beginn der Messagetime

O2:

15 Euro = 365 Tage
beliebiger Betrag per Überweisung = 365 Tage (inoffiziell)
laut AGB ein Kulanzmonat in dem das
Guthaben nicht verfällt, in der Praxis mitunter mehr

Simyo:

10 Euro = 6 Monate
Messagetime 2 Monate, Guthaben verfällt mit Beginn der Messagetime

Tchibo:

10 Euro = 365 Tage
beliebiger Betrag per Überweisung = 365 Tage (inoffiziell)
laut AGB ein Kulanzmonat in dem das Guthaben nicht verfällt, vermutlich ähnlich lockere Handhabung wie o2-Original

P2P: Wer Pornos tauscht, riskiert Vorstrafe

P2P: Wer Pornos tauscht, riskiert Vorstrafe - Mal Hand aufs Herz: Welcher männliche Internetnutzer ist beim Surfen durch das Netz noch nie über einen Pornofilm gestolpert? Es müssen noch nicht einmal die Schmuddelecken des Netzes sein, in denen man sich gerade herumtreibt - Sex war im Internet praktisch von Beginn an omnipräsent. Auch in den P2P-Netzen werden fleißig Pornos getauscht. Filesharer setzten sich jedoch beim Tausch von Pornos erheblichen rechtlichen Gefahren aus: Wer Pornos in Tauschbörsen anbietet, macht diese insbesondere Kindern und Jugendlichen zugänglich - und das ist verboten. [Netzwelt]

0137-Lockanrufe an Weihnachten: Razzia in fünf Bundesländern

Sechs Wochen nach der groß angelegten Welle von Lockanrufen mit 0137-Nummern in Deutschland hat die Staatsanwaltschaft Osnabrück zum Schlag gegen die mutmaßlichen Drahtzieher ausgeholt. Bei Razzien in fünf Bundesländern und in Österreich wurden diese Woche knapp zehn Firmensitze und Privatwohnungen durchsucht. „Wir ermitteln gegen acht Beschuldigte im Alter zwischen 38 und 53 Jahren“, bestätigte Staatsanwalt Jürgen Lewandrowski am Freitag gegenüber Dialerschutz.de. Lewandrowski wertete die Aktion als deutliches Signal gegen Telefonbetrüger: „Wir werden in Deutschland keine rechtfreien Räume dulden.“

Die Welle startete am 22. Dezember, als plötzlich zig-tausende Handybesitzer einen kurzen Anruf auf ihr Mobiltelefon erhielten. Im Display verblieb dabei ein „Anruf in Abwesenheit“ und eine 0137-Nummer. Wer diese im Glauben an einen verpassten Anrufs zurückrief, war der Dumme: Der Anruf führte lediglich zu einem Zählcomputer. Gleichzeitig sollten für die 0137-Verbindung aber Gebühren von bis zu 2,50 Euro fällig werden.

Innerhalb weniger Tage wurden auf diese Weise 16 verschiedene 0137-Nummern dazu missbraucht, Handybesitzer zu teuren Anrufen zu verleiten. Dann griff die Bundesnetzagentur ein. Nachdem sie von Beschwerden regelrecht überrollt wurde, ordnete die Behörde die Abschaltung der betroffenen Nummern an. Gleichzeitig verhängte sie ein Inkasso- und Rechnungslegungsverbot. Zugeteilt waren die Nummern dem Anbieter Arcor, von ihr gemietet hatte den fraglichen Rufnummernblock das Unternehmen Ina Service GmbH in Hamburg.

Erste Durchsuchungen in Wien, Darmstadt und Mannheim

Verbraucherschützer werfen Tele2 unlautere Telefonwerbung vor

Verbraucherschützer haben den Telekommunikationsanbieter Tele2 wegen unlauterer Telefonwerbung ins Visier genommen. Die Beschwerden von Kunden wegen unerbetener Werbeanrufe häuften sich, erklärten Sprecher der Verbraucherzentralen von Nordrhein-Westfalen und Bayern am Freitag. Kein anderer Anbieter sei im vergangenen Jahr so negativ mit Telefonwerbung aufgefallen wie Tele2, hieß es in München.

Bei einem dieser Werbeanrufe hatten die Telefonwerber ausgerechnet den Juristen der bayerischen Verbraucherschützer am anderen Ende der Leitung. Der zog vor das Düsseldorfer Landgericht und erwirkte gegen Tele2 eine Unterlassungsverfügung (Aktenzeichen: 38 O 145/06). "Das Unternehmen ist hier ein Dauerkunde und schon häufiger abgemahnt worden", sagte ein Gerichtssprecher. Im vorliegenden Fall hatte sich Tele2 darauf berufen, das Direktmarketing nicht selbst durchzuführen. Zudem habe der Kläger an einem Gewinnspiel teilgenommen und dabei sein Einverständnis für Telefonwerbung erklärt.

"Solche Klauseln im Kleingedruckten von Gewinnspielen reichen nicht aus für ein generelles Einverständnis", befand dagegen das Gericht. "Wenn Tele2 das aggressive Marketing fortsetzt, werden wir auch weitere Fälle konsequent verfolgen", kündigte die Verbraucherzentrale Bayern an. Betroffene sollen sich an die örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentralen wenden.

Tele2 wies darauf hin, dass Werbeanrufe nicht an sich rechtswidrig seien. Im vorliegenden Fall habe Tele2 die Adressdaten von einem renommierten Adress-Lieferanten. Dieser habe vertraglich zugesichert, dass für jede Adresse eine wirksame Einwilligungserklärung des Verbrauchers vorliege, ihn telefonisch kontaktieren zu dürfen. Da sich die Erklärung im Fall als unwirksam erwiesen habe, müsse nun der Adressbroker mit Konsequenzen rechnen.

© http://www.heise.de/newsticker/meldung/85450

VoIP-Telefone mit eingebauter Auskunft

Die Besitzer der kommenden Generation der VoIP-fähigen Gigaset-Telefone von Siemens werden die Online-Auskunft von klickTel nutzen können. Das Prozedere gleicht dem entsprechender Handy-Dienste: Der Benutzer gibt den Namen und den Ort über die Tastatur ein, klicktel zeigt die Treffer im kleinen Display an. Anschließend lässt sich die Nummer des gesuchten Teilnehmers direkt anwählen oder im lokalen Telefonbuch des Telefons abspeichern. Der Service ist kostenlos. Die neuen Siemens Gigaset-Modelle C450 IP, C455 IP und S450 IP mit der integrierten Online-Auskunft von klickTel sind voraussichtlich ab Ende Februar im Fachhandel verfügbar.
© http://www.heise.de/newsticker/meldung/85069

Mobilfunk-Discounter unterbieten 10-Cent-Marke

Die Mobilfunkdiscounter Victorvox und Alphatel haben bei den Handypreisen erstmals die gerade von E-Plus gesetzte Marke von 10 Cent pro Minute durchbrochen. Mit dem neuen "Fair 9,9" genannten Tarif telefonierten Kunden für 9,9 Cent pro Minute rund um die Uhr ins Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze, teilte die Muttergesellschaft Drillisch am heutigen Donnerstag mit. Pro Monat wird ein Mindestumsatz von 9,90 Euro fällig, der vollständig abtelefoniert werden kann. Mit 20 Cent pro SMS müssten die Kunden allerdings etwas mehr für Kurznachrichten zahlen, MMS kosten 39 Cent.

Für den im E-Plus-Netz realisierten Tarif fällt eine einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro an. Der Tarif ist 60/15 getaktet, nach der stets voll berechneten ersten Minute wird dann in Viertelminuten abgerechnet. Gespräche ins Ausland kosten ab 71 Cent pro Minute. Ein Handy gibt es für den mit 24 Monaten Laufzeit abgeschlossenen Vertrag nur bei einer monatlichen Zuzahlung von 5 oder 10 Euro. Je nach Handytyp ist der Gerätepreis damit entweder bereits abgegolten oder es wird noch ein Restbetrag berechnet.

Ein Tarifwechsel in oder aus dem Tarif ist nur möglich, wenn die restliche Mindestvertragslaufzeit des alten Vertrages nur noch höchstens sechs Monate beträgt. Nach dem Tarifwechsel läuft erst die Restlaufzeit des ersten Vertrages ab und verlängert sich dann um weitere 24 Monate. Ein Tarifwechsel aus einem BASE Tarif in den Fair 9,9 ist nicht möglich. Die Vermarktung des Tarifs ist zunächst bis Ende Juni befristet und erfolgt über Fachhandel und Internet.

 © http://www.heise.de/newsticker/meldung/84666

Skype - Instant Messenger

Skype wurde von Niklas Zennström und Janus Friis, Gründer von KaZaA, der weltweit beliebtesten Internetsoftware, entwickelt und hat Finanzmittel von Tim Draper, Draper Fisher Jurvetson ePlanet, Index Ventures, Bessemer Venture Partners und Mangrove Capital Partners erhalten.

Skype ist eine unentgeltlich erhältliche, proprietäre Instant Messenger und VoIP-Software. 

Damit kann man chaten, telefonieren und eine Videokonferenz führen.

Siehe auch ICQ, MSN, Jabber und CO.

iPhone. Apple vs Cisco

Apple hat zwar ein iPod-Handy unter der Bezeichnung "iPhone" vorgestellt, doch der Markenname gehört bekanntermaßen dem Netzwerkausrüster Cisco, der den Namen für eine Reihe von VoIP-Telefonen nutzt. Zwar gab es Verhandlungen um eine Lizenzierung des Namens, doch diese sind offenbar nicht abgeschlossen.

Cisco wurde nach eigenen Angaben noch nicht darüber informiert, ob Apple den Namen tatsächlich für sein neues Produkt lizenzieren wird. Der Markenname "iPhone" befindet sich seit dem Jahr 2000 im Besitz des Unternehmens, nachdem man Infogear Technology aufgekauft hatte.

Laut Cisco laufen die Verhandlungen mit Apple schon seit einigen Jahren. In den letzten Woche wurden die Gespräche intensiviert und zum Zeitpunkt der Vorstellung von Apples iPod-Handy wurde noch immer an den Verträgen gearbeitet, um einige letzte Vorgaben festzulegen.

EU-Kommission geht gegen deutsches Telekommunikationsgesetz vor

Das Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission wegen des deutschen Telekommunikationsgesetzes (TKG) ist vorbereitet. Wie am Montag aus der Kommission in Brüssel gegenüber dpa verlautete, kann das Schreiben an die Bundesregierung abgeschickt werden, sobald das Gesetz im deutschen Amtsblatt veröffentlich ist und damit in Kraft tritt. "Es muss nur noch das Datum des Inkrafttretens in den Text eingetragen werden", hieß es. Mit der Veröffentlichung im Amtsblatt ist im Januar zu rechnen. Sollte das so kommen, wäre es die erste Verfahrenseröffnung gegen die Bundesregierung unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft, die am 1. Januar begann und ein halbes Jahr dauert.

Motorola prognostiziert Wimax-Durchbruch für 2007

Hochwertiger VoIP-Kanal als Teil des Erfolgsrezepts

Motorola prognostiziert für das Jahr 2007 den Durchbruch der Breitband-Funktechnologie Wimax. Dank des steigenden Bekanntheitsgrades bei den Verbrauchern und der zunehmenden Anzahl kommerzieller Netzwerke werde Wimax im kommenden Jahr den Massenmarkt erobern. "Wimax ist nicht länger ein leeres Versprechen. Es ist jetzt da, und Motorola steht bei der Auslieferung der Technologie an vorderster Front", zitiert das Branchenportal Cellular News den Motorola-CTO Dan Coombes.

Experten bremsen jedoch die Euphorie. "2007 wird zunächst eher das Jahr der Hersteller als das der Kunden", sagt Jürgen Kaack, Chef der Unternehmensberatung STZ-Consulting Group. In Deutschland etwa, wo erst vor Wochenfrist die Auktion der Wimax-Frequenzen erfolgreich beendet wurde, stehe zunächst die Geschäfts- und Netzplanung an. Auch die Standortsuche für Sendemasten und der Netzaufbau werde noch einiges an Zeit kosten. Mit einer Vermarktung an den Kunden rechnet Kaack erst zum Ende des kommenden Jahres.

Bis sich Wimax mit den etablierten Breitbandangeboten wie DSL oder UMTS messen kann, werde es noch Jahre dauern. Noch bremsten mangelnde Standardisierung und fehlende Interoperabilität die Entwicklung. "Im Laufe der nächsten drei bis fünf Jahre kann Wimax aber durchaus einen Marktanteil von zehn bis 15 Prozent der Breitbandanschlüsse für sich gewinnen", prognostiziert Kaack. Um den Kunden einen Wimax-Anschluss schmackhaft zu machen, müsse vor allem die Qualität der Funkanbindung stimmen. Zudem sollten preisgünstige Funk-Modems angeboten werden. Eine weitere wichtige Applikation für den Markterfolg sieht Kaack insbesondere in der Schaffung eines hochwertigen Sprachkanals für VoIP.

E-plus-mailbox bei Prepaid Karten abschalten

Endlich kann man Mailbox bei E-plus Karten abschalten.

Kunden der Mobilfunkanbieter blau.de und debitel-light haben ab sofort die Möglichkeit, ihre Mailbox abzuschalten.

Wie die blau Mobilfunk GmbH heute bekannt gegeben hat, können blau.de- und debitel-light-Kunden ab sofort ihre Mailbox manuell deaktivieren. Der Mobilfunk-Discounter bietet seinen Kunden damit einen oft nachgefragten Service. Allerdings ist das Abfragen der Mailbox bei blau.de und debitel-light ohnehin kostenlos.

Wer seine Mailbox abschalten möchte, muss lediglich unter der Kurzwahl 9911 das Mailbox-Menü aufrufen. Dort gelangt der Nutzer über die Taste 3 zum Menüpunkt „Persönliche Optionen“ und dann mit der Taste 2 zu den „Benachrichtigungsoptionen“. Nun kann durch Drücken der Taste 8 der Menüpunkt „Mailbox deaktivieren“ ausgewählt werden. Zwar ist die Rufumleitung zum netzinternen Anrufbeantworter weiterhin geschaltet,allerdings hören Anrufer statt der Mailbox-Begrüßung dann die Ansage, dass der gewünschte Teilnehmer zurzeit nicht erreichbar ist. Nachrichten können nicht mehr hinterlassen werden.

Dem Anrufenden entstehen hierdurch keine Verbindungskosten. Das gilt auch, wenn der Angerufene sich via SMS über einen verpassten Anruf informieren lässt.

DSL, ADSL2+

Die Geschwindigkeit mit der Internetnutzer durchs World Wide Web surfen nimmt immer mehr zu. Mittlerweile können die DSL-Nutzer in der Regel zwischen drei DSL-Geschwindigkeiten wählen, um die stetig wachsenden Angebote des Netzes zu nutzen:

DSL 1000
Die maximale Downloadrate beträgt beim DSL 1000-Anschluss 1024 kbit/s. Uploads können dabei mit 128 kbit/s durchgeführt werden. Dieser Anschluss stellt die preisgünstigste Variante dar und ist dabei 16 mal  schneller als der Internetzugang über ISDN.

DSL 2000
Der Anschluss DSL 2000 bietet bereits 32fache ISDN-Geschwindigkeit und ist dafür nur geringfügig teurer als der DSL 1000-Anschluss. Dieser DSL-Anschluss setzt sich zur Zeit als Standardanschluss durch. Die Surfgeschwindigkeit beträgt hier 2048 kbit/s. Der Versand von Daten
erfolgt standardmäßig mit 192 kbit/s.

Kunden mit einem T-DSL 2000-Anschluss können die Geschwindigkeit ihres Upstreams verdoppeln. Das Leistungsmerkmal "Upstream 384" kostet 1,99 Euro zusätzlich pro Monat. Damit wird eine Transfergeschwindigkeit von 384 kbit/s beim Versenden von Daten erreicht.

DSL 6000
Der DSL 6000-Anschluss genügt mit einer Geschwindigkeit von 6016 kbit/s auch höchsten Anforderungen. Damit wird im Vergleich zu einem ISDN-Anschluss eine 94mal höhere Geschwindigkeit erreicht. Der Upload von Daten erfolgt dabei mit 676 kbit./s.

ADSL2+
Mit ADSL2+ sind theoretisch Geschwindigkeiten von bis zu 25 Mbit/s im Down- und 3,5 Mbit/s im Upstream möglich. Angeboten werden hauptsächlich Geschwindigkeiten bis zu 16 Mbit/s. Beispielsweise kann bei einer Bandbreite von 16 Mbit/s eine MP3-Song mit einer Größe von 5 MB in rund 3 Sekunden herunter geladen werden und damit 250 mal schneller als über ISDN.

Die Reise zum DSL-Anschluss: Zwischen Präsenten und fragwürdigen Angeboten

Zum Handyvertrag gibt es gratis ein Fahrrad dazu, beim Eröffnen eines
Tagesgeld-Kontos einen Tankgutschein, eine Kaffeemaschine oder ein
Fahrrad – und Neukunden eines DSL-Anbieters können sich über eine Reise
freuen. In vielen Branchen ist es üblich, Verbraucher mit
Zusatzgeschenken zu einem Vertragsabschluss zu bewegen. "Solche
Paketangebote sind immer mit extremer Vorsicht zu genießen", sagt Hans
Fluhme, Jurist bei der Verbraucherzentrale Hamburg.
"Jedem sollte klar sein, dass man letztlich nichts umsonst bekommt."
Anbieter von Handy-Verträgen beispielweise holten sich die zusätzlichen
Kosten für die "geschenkten" Fahrräder, DVD-Player oder Kaffeemaschinen
über höhere fixe Monatsgebühren zurück.

O2 startet DSL-Angebot

Der Mobilfunkbetreiber O2 hat am heutigen Freitag sein DSL-Angebot
gestartet. Für den Kunden stehen Anschlüsse inklusive Internet-Flatrate
mit 4 oder 16 MBit/s zur Wahl, erstere wahlweise mit VoIP-Flatrate,
beim 16 MBit/s-Angebot ist diese immer enthalten. Die VoIP-Flatrate
umfasst nicht nur Gespräche ins deutsche Festnetz, sondern auch zu
O2-Mobilfunkanschlüssen. Der Monatspreis beträgt 40 Euro, inklusive
VoIP-Flat 50 Euro, für den 16-MBit/s-Anschluss verlangt O2 55 Euro.
Kunden mit O2-Laufzeitvertrag erhalten eine Ermäßigung von 5 Euro.
Einen separaten Telefonanschluss etwa der Telekom benötigen O2-Kunden
für das DSL-Angebot nicht.

Für 20 Euro liefert O2 einen VoIP-Router, Studenten erhalten diesen
kostenlos. Der einmalige Anschlusspreis beträgt 49 Euro, wird aber bei
einer Online-Bestellung erlassen. Ein Upstream von bis zu 1 MBit/s,
abhängig von der Qualität der Leitung, kostet 5 Euro monatlich
zusätzlich. Bei den Standard-Angeboten beträgt der Upstream 256
beziehungsweise 640 kBit/s. Die Fastpath-Option für geringere
Latenzzeiten kostet monatlich 2 Euro. Die Mindestvertragslaufzeit
beträgt ein Jahr. Derzeit sollen rund 40 Prozent der Haushalte O2-DSL
erhalten können, das Netz soll aber weiter ausgebaut werden.

Der mitgelieferte Router stammt vom Hersteller Zyxel und lässt sich
laut O2 ausschließlich mit dem VoIP-Angebot des Unternehmens einsetzen,
nicht jedoch mit einem von Drittanbietern. O2-VoIP-Kunden erhalten auf
Wunsch bis zu zehn Rufnummern, davon vier kostenlos. Bestehende
Rufnummern lassen sich zu O2 portieren und können bei Vertragsende
wieder mitgenommen werden.

 © http://www.heise.de/newsticker/meldung/80129

Telefonanschluss

Sie wollen einen neuen Telefonanschluss, mit oder ohne DSL-Zugang?
Wir beraten Sie gerne von Anfang an und installieren Ihnen Geräte samt Verkabelung in kürzester Zeit. Für Sie haben wir eine kleine Auswahl an Telekommunikationsanbietern zusammengestellt.

Astricon 2006: Telefonie-Software Asterisk erobert den Unternehmensmarkt

Asterisk gewinnt zunehmend an Bedeutung im Telefonie-Markt: Immer mehr Call-Center, Netzbetreiber und VoIP-Anbieter setzen auf die quelloffene Telefonanlagen-Lösung. Das zeigte sich deutlich auf der dritten AstriCon-Konferenz: Die Vorträge auf der Veranstaltung, die Ende Oktober im US-amerikanischen Dallas 700 Asterisk-Entwickler und -Anwender, IT-Manager und ISVs zusammenbrachte, behandelten auch Themen wie ausfallsichere Asterisk-Cluster oder Fallstudien großer Telefonie-Anbieter.

Hinzu kamen Produktankündigungen und -vorstellungen rund um Asterisk: Redfone kündigte eine neue Version seiner Hochverfügbarkeitslösung für Asterisk an. Fonality präsentierte die neue Version 2.0 der Asterisk-Plattform Trixbox. Attractel stellte neue SoftPhones vor, LumenVox kündigte eine Spracherkennung für Trixbox 2.0 an.

Der Artikel Astricon 2006: Hochverfügbarkeit für Open-Source-Telefonie auf heise open fasst Eindrücke von der Konferenz rund um Asterisk zusammen.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/80678

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